Vorschau: Meditationsreise Ägypten/Kairo

vom 18. – 25. März 2015

 

Große Pyramiden und Sphinx von Gizeh

 

die Cheopspyramide innen und das Pyramidengelände exklusiv für Sie/Dich und unsere kleine Reisegruppe zum Meditieren außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten!

Am 21. März 2015, dem Frühjahrsäquinoktium, erleben wir gemeinsam auf dem Pyramidenplateau den Sonnenaufgang aus Perspektive der Sphinxaugen, die dieses Schauspiel seit Jahrtausenden betrachtet.

Ein weiteres Highlight: Eine Woche wohnen, meditieren und entspannen direkt am Kraftplatz im Mena House Hotel mit Tuchfühlung zu den Pyramiden. Das Hotel, ein Traum aus 1001 Nacht.

 

Koptisches Kairo

das Bindeglied von der altägyptischen Kultur zum Christentum.

 

Islamisches Kairo

auch dort finden wir wunderschöne meditative Orte aber ebenso das sprühende Leben mit allen Facetten im Hier und Jetzt.

 

Wir bewegen uns achtsam auf den Spuren von drei Kulturen, die die Weltgeschichte prägten, bis hinein in die Gegenwart der Megapole Kairo.

Wenn Sie dieser einmalige Kraftort in seinen Bann zieht und Sie ihm mit allen Sinnen und Ihrem Staunen begegnen und ihn erfahren möchten, freue ich mich auf Sie/Dich.

 

Informationsabend zur Einführung im Dezember 2014.

 

Dagmar Elisa Baier, Meditationsleitung und Hintergrundinformationen,
die den üblichen Rahmen sprengen und ausgetretene Wege verlassen.
Ihr Beitrag: € 690 pro Person.

 

Felicitas Reisen, Ägyptenkennerin, Reiseorganisation und -programm unter:
Felicitas Reisen, felicitas-reisen(ät)web.de und Facebook
voraussichtlicher Reisepreis, € 2.290 pro Person, beinhaltet Linienflug, Unterbringung im Mena House Hotel DZ/HP, Transfer und Eintrittsgelder

 

 

(siehe auch Kraftorte)

Wort-Meditationen

Das Nachgiebige überwindet das Starre
Das Unsichtbare durchdringt das Sichtbare
So wird das Tätige des Nichttuns ersichtlich.
Aussagen ohne Worte
Auswirken ohne Tun
Wenigen gelingt es!

Quelle: Laotse Tao Te King (6. Jh. v. Chr.)
– Das Buch vom Lauf des Lebens. 1996. O.W. Barth. München Wien.

 

Robert Musil (1880 – 1942):

Gab es einen wunderbaren Zusammenhang,

wonach höchste Tätigkeit

im Kern reglos wäre?

Quelle: Robert Musil. Der Mann ohne Eigenschaften. 1978. Hrsg. Adolf Frisé. Rowohlt. Reinbeck b. Hamburg.

 

 

Kraftorte

Irschenberg, Großhub

 

 


Irschenberg, Wilparting

 

 

…..Vielleicht war Wilparting auch eine Zentrale des Baumkultes bei den Bajuwaren. Noch im Jahr 1000 gab es Bäume, unter denen geweissagt wurde.

Quelle: Tafel in der Wallfahrtskirche St. Marinus, St. Anianus. Wilparting

 

 

Silsersee, Sils-Maria

(Engadin, Schweiz)

 

 

 Sils-Maria

Hier saß ich, wartend, wartend, — doch auf Nichts,
Jenseits von Gut und Böse, bald des Lichts
Genießend, bald des Schattens, ganz nur Spiel,
Ganz See, ganz Mittag, ganz Zeit ohne Ziel.

Da, plötzlich, Freundin! wurde Eins zu Zwei —
— Und Zaratustra ging an mir vorbei …

Quelle: Friedrich Nietzsche. Die fröhliche Wissenschaft, la gaya scienza.1882
Anhang, Lieder des Prinzen Vogelfrei

 

 

Liparische Inseln

(Sizilien, Italien)

 

 

 

Gizeh Plateau

(Gizeh, Ägypten)

 

 

 

Kraftorte

Kein Novum, allenfalls die Bezeichnung, die Erde und ihre Orte sind alt.

Dass Menschen in der Natur und an besonderen Orten Kraft und Heilung finden, zieht sich durch Zeiten und Gesellschaften seit den frühesten Zeugnissen der menschlichen Kulturen. Dabei findet die Beziehung des Menschen zur Erde und Natur mal mehr, mal weniger gesellschaftliche Beachtung und wird mal mehr oder weniger vom Herrschaftsanspruch und Nutzungsgedanken des Menschen geprägt (macht euch die Erde untertan, Gen. 1,28).
Im Wohlstand der westlichen Welt entstand über die Epoche der Romantik, der Theosophen im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts, der Hippiekultur der 1960iger Jahre bis hin zu den
aktuellen Umwelt- und Esoterikbewegungen ein spezielles Beziehungsmodell zwischen Mensch und Natur.

Es ist ein gewisser „Luxus“ damit verbunden, sich die Erde nicht direkt persönlich „untertan“
machen zu müssen. Wenn es um nacktes Überleben geht, wovon viele Menschen auf unserer Erde leider betroffen sind, bleiben romantische Gefühle zwangläufig auf der Strecke. Unter Berücksichtigung dieser Aspekte und der Dankbarkeit, mir den Luxus einer anderen Betrachtung leisten zu dürfen, hier meine Erfahrungen mit besonderen geographischen Orten, die auch ich nun Kraftorte nenne:

  • Ein Kraftort ist keine objektive Erscheinung. Nach dem zurzeit gültigen Wissenschaftsparadigma entzieht sich dieses Phänomen natur- und geisteswissenschaftlicher Untersuchung. Mithilfe grenzwissenschaftlicher Methoden werden Versuche unternommen, Orte nach ihrer „Energie“ oder „Ausstrahlung“ zu messen, zu klassifizieren, und einzuteilen.
  • Ein Kraftort muss nicht per se ein Ort der Kraft oder Erholung sein.
  • Auf manche Menschen kann ein solcher Ort beunruhigend wirken, je nach Verfassung, dem Zustand der inneren Ruhe oder Unruhe.
  • Karmische Verwicklungen mit bestimmten Orten können eine Rolle dabei spielen, ob ein Ort angenehme oder unangenehme Gefühle hervorruft.
  • Jemand, der das Bedürfnis nach einem Kraftort verspürt, findet ihn. Eine Reise an einen entlegenen Platz auf dem Globus ist nicht unbedingt erforderlich.
  • Kraftorte ziehen schöpferisch tätige und/oder spirituell orientierte Menschen an, unterstützen Inspirationen und mystische Erfahrungen (s. Beispiele oben).
  • Ein Kraftort lässt sich ergründen durch ein Lauschen auf uns Selbst und auf die Bereitschaft anders und anderes wahrnehmen zu wollen.
  • Suchen wir solche Orte auf und meditieren dort, erhöht das die Achtsamkeit gegenüber uns selbst, der Erde und der gesamten Schöpfung.
  • Ein starker Kraftort kann, wenn wir es erlauben, bedeutende Veränderungen in uns initiieren und/oder beschleunigen.
  • Meditationen an solchen Orten öffnen leichter Türen in andere Dimensionen, sofern man dorthin „reisen“ und sich auf sie einlassen möchte.
  • Kraftorte sind schön, still und meist wohlriechend.
    (Letzteres lässt sich leider von einigen der bedeutendsten Kraftorte der Erde durch die Segnungen des Massentourismus oder/und weil inzwischen Megapolen dort gewachsen sind, nicht uneingeschränkt behaupten).
  • Gibt es einen Ort, der Sie/Dich schon immer fasziniert hat?
  • Ein Kraftort ist und kann ein Ort zur Heilung sein und werden.
  • Er kann nicht nur uns Kraft geben, sondern auch wir dürfen ihm etwas zurückgeben.
  • Orte auf dieser Erde können uns tief berühren, uns dankbar und glücklich über die Schöpfung und unser eigenes Sein werden lassen.
  • Der wahre Kraftort liegt in uns. Besondere Orte in der Außenwelt können uns helfen, ihn aufzuspüren.
  • Wir brauchen keine Messinstrumente, Kenntnisse in Radiästhesie oder anderen geomantischen Bereichen, um die universelle Sprache eines Ortes und dessen Wirkung auf uns zu fühlen und zu verstehen.
  • Unsere Seele sieht mit den Augen und unser Herz leitet uns an den richtigen Ort.
  • Wir, mit unseren Sinnen, den materiellen und feinstofflichen, sind das Maß.

Um diesen Sinnen nachzugehen, sie wiederzufinden und in ihrer Fülle auszuprägen, biete ich Reisen, Wander- und Geh-Meditationen an Orte an, die nicht nur ich für Kraftplätze halte.

Ob es auch welche für Sie sind oder werden, können Sie ergründen, indem Sie alleine, mit anderen und mir losgehen.

 

 

- Reisen nach innen

(unser Kraftort)

 

 

biete ich in Form von:

- Meditationen, Tiefenentspannung

- Geh- und Wandermeditationen

in und um Großhub, Irschenberg an

(bitte beachten Sie hierzu Aktuell)

 

- Reinkarnationstherapie

 

 

- Reisen im Außen

(Kraftorte, die uns nach innen führen)

 

Der kürzeste Weg zu sich selbst führt um die Welt herum

Hermann Graf von Keyserling (1880 – 1946)

Quelle: Das Reisetagebuch eines Philosophen. 2009. Reichl. St. Goar

 

Meditations-

Wander-

und Fastenreisen

 

zu den oben genannten Orten im Ausland

in Planung:

Meditationsreise Ägypten/Kairo 19. – 26. März 2015 (siehe Vorschau Aktuell)